ALL FOR UMMAH - Benefiz-Veranstaltung in Hamburg
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- Category: Hamburger Jama'a
- Published on Monday, 14 April 2014 08:17
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Ich möchte gern auf eine Veranstaltung aufmerksam machen, die dieses Wochende, am Sonntag den 20.04.2014, inschaAllah in Hamburg stattfinden wird. Kommt bitte zahlreich, auch wenn ihr nur wenig oder gar kein Geld zum Spenden habt. Allein eure Anwesenheit macht diese Veranstaltung schon zu einem Erfolg.
Denkt an eure Geschwister in der gesamten Welt, denen es mehrheitlich längst nicht so gut geht wie uns.
Der Veranstaltungsort steht zwar schon fest, wird aber aus taktischen Gründen erst 1 Tag vor Veranstaltungsbeginn auf der Website www.helfen-in-not.info angekündigt.
Bismarck
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- Category: Bilder mit Aussagekraft
- Published on Wednesday, 09 April 2014 19:16
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Aufgepasst - Dies geht raus an alle fleissigen Facebookflirter
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- Category: Fundstücke und Presse
- Published on Tuesday, 08 April 2014 16:24
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Selbstversuch
Muslima, 17, sucht netten Salafisten zum Heiraten
Bei den Islamisten ist Flirten Sünde und technischer Fortschritt vom Teufel. Trotzdem gehen Salafisten gern im Netz auf Brautschau. Wir haben ausprobiert, wie das islamische Speed-Dating funktioniert.
Von Zoe Hoffmann und Ricarda Hauser
Als Abu Ammar (Name geändert, d. Red.), 19, aus Berlin, immer vehementer nach einem Treffen oder wenigstens nach einem Telefonat verlangt und betont, er habe bereits von einer Hochzeit mit uns geträumt, beschließen wir, der Sache ein Ende zu setzen.
"Die Welt" hat einen Selbstversuch unternommen und sich unter dem Namen Yasmin D. durch die Weiten einer virtuellen Parallelwelt bewegt. Als heiratswillige Muslima nehmen wir das Phänomen des islamischen Speed-Datings bei Facebook genauer unter die Lupe.
Dass strenggläubige Muslime von den Flirt- und Kennenlern-Möglichkeiten des Internets Gebrauch machen, mutet zunächst etwas merkwürdig an. Schließlich denkt man bei Online-Dating in erster Linie an Seiten wie Parship oder ElitePartner. Doch heute florieren im Internet viele virtuelle islamische Heiratsbörsen, die mit dem Versprechen werben, sicher und vertrauenswürdig "Bruder" und "Schwester" im Islam zusammen zu bringen.
Gemäßigte Muslime interessieren uns nicht. Wir wollen Kontakt zu der fundamentalistischen Szene aufbauen, zu strenggläubigen Muslimen, die mit der salafistischen Szene sympathisierten und den Dschihad befürworten. Außerdem sollten sie eine Hidschra, die Auswanderung in ein muslimisches Land, in Erwägung ziehen oder bereits vollzogen haben.
Schon gelesen? - Salafisten haben eine spezielle Zahnputztechnik
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- Category: Bilder mit Aussagekraft
- Published on Sunday, 06 April 2014 18:04
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Mein gestriger Besuch bei der 'Aqida-Veranstaltung der Islamischen Hochschulgemeinde e.V.
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- Category: Hamburger Jama'a
- Published on Sunday, 06 April 2014 15:01
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Einiger Warnungen zum Trotz besuchte ich gestern die Veranstaltung der Islamischen Hochschulgemeinde e.V. in Hamburg. Der Titel dieser Veranstalung war Aqida - Die Grundsäulen des Islam und geladen waren, zu den Themen Identität - Bewußtsein als Muslim, Schöpferbeweis - Ausführung einer Methodik, Qur'an als Wunder - Wundercharakter aus linguistischer Sicht und Ibadah - Umsetzung der Islamischen Lebensweise, die bekannten Dozenten Mohammed Johari, Dr. Abdurrahman Reidegeld und Abdelhay Fadil.
Gewarnt wurde ich vor dieser Veranstaltung aus dem üblichen Grund, wenn es um Themen der Religionsfundamente ('Aqida) im Islam geht; man solle eben nicht mit den Neuerungsträgern sitzen, sei es auch nur bei der Rezitation des Qurans. Eine Warnung die ich durchaus zu schätzen weiß und die auch vollkommen nachvollziehbar ist, besonders für Muslime mit wenig fundiertem Wissen und mangelnden Arabischkenntnissen. Allerdings hadere ich hier eher mit der Definition des Neuerungsträgers und hege Zweifel daran, dass die frühen Gelehrten, die uns diesen Ratschlag gaben, damit die gleichen Personen meinten, wie sie heute von uns mit diesem Namen betitelt werden. So machte ich also Idschtihād bezüglich der genannten Personen (da es vor mir anscheinend noch kein Gelehrter tat) und kam zum Ergebnis, dass ich diese Veranstaltung als kritischer Betrachter besuchen darf. :)
Um es vorweg zu nehmen: Ich habe die Veranstaltung vorzeitig verlassen
Allerdings nicht wegen dem schlechten Niveau des Dargebotenen, sondern weil ich leider ein Krüppel bin und das Sitzen auf hölzernen Klappstühlen im Hörsaal der Hamburger Universität - wo die Veranstaltung stattfand - leider nicht über so langen Zeitraum ertragen kann. Ich musste also notgedrungen nach dem zweiten Vortrag bereits das Feld räumen. Was ich jedoch bis dahin für Eindrücke sammeln konnte, dass möchte ich hier gern mitteilen.
Männlein und Weiblein
Allah sei Dank gibt es Facebook, wo Veranstaltungen nicht nur angekündigt, sondern praktisch vor Ort auch schon diskutiert werden können. So durfte ich im Rahmen einer solchen Diskussion den Verantwortlichen - einem Studenten namens Hussein (wenn ich mich nicht irre) - bei der Aussage lesen, dass bei der gesamten Veranstaltung Männlein und Weiblein getrennt sein werden, wie es sich für Islamische Veranstaltungen gehört. Dazu sollten die Herren der Schöpfung im unteren Teil des Hörsaals Platz finden und sämtliche Damen der selbigen auf einer Empore, die praktisch den gesamten Saal auf Höhe des 2. Stockwerks umkreiste; beide wohlbemerkt mit eigenen Zugängen.
Soweit zur Ankündigung. Die Wahrheit sah leider ein wenig anders aus. Die wirklich reichlich anwesenden und z.T. recht hübsch gemachten Damen waren viel zu zahlreich für die schmale Empore. So musste also - notgedrungen, aber anscheinend ohne jeglichen Einspruch - mindestens die Hälfte (die hintere, zu meiner Freude) des Hörsaals mit hübschgemachten muslimischen Studentinnen und GästInnen besetzt werden. Das ließ sich anscheinend wirklich nicht vermeiden, es sei denn man wollte etwa 2 Drittel aller Damen des Hauses verweisen. So saßen dann also eine recht große Menge an weiblichen Wesen - schön aufgefächert, wie es eine Hörsaal hergibt - direkt hinter z.T. oder gar mehrheitlich unverheirateten jungen Männern, die sich ihrerseits natürlich auch recht hübsch gemacht hatten.
Typisch morgenländisch?
Leider, muss ich zugeben, kam ich etwa 20 Minuten zu spät am Veranstaltungsort an, was mir unangenehm war, wollte ich doch nicht bei laufendem Programm durch die Reihen konzentrierter Hörer warten. Doch, oh Wunder, auch die Veranstaltung hatte Verspätung. In meinem Fall hätte das jetzt ausnahmsweise kein Anlass zur Beschwerde sein können, wenn nicht nach meiner Ankunft viele weitere Minuten ins Land ziehen mussten, bis sich endlich jemand auf das Podest verirrte. Ich habe übrigens noch NIE eine Islamische Veranstaltung besucht die pünktlich angefängen hätte. Mich persönlich regt das immer wieder auf und ich frage mich ob das tatsächlich eine morgenländische Eigenheit ist ... und warum?
Discomisco Pardyhardy
Dann, ich habe leider nicht auf die Uhr geschaut, ging es los, gefühlt etwa 1 Stunde zu spät und leider nicht mit einem Vortrag. Man hatte zu Beginn der Veranstaltung noch die Vorstellung des ersten staatlich anerkannten Muslimischen Studienwerkes eingeschoben, wozu es, nach kurzer Ankündigung des kopfschmerzengeplagten Verantwortlichen - Hussein - , einen Videoeinspieler gab. Naja, was soll ich sagen? Verstärkt über die Hörsaal-Audioanlage gab es nun laute und basslastige Musik zu hören. Im Video stellte sich das Muslimische Studienwerk vor, dass sich nach Avicenna (Ibn Sina) benennen ließ, einem Mediziner und Philosophen den u.a. auch Imam Abu Hamid al-Ghazali - Allah sei ihm gnädig - zum Ungläubigen erklärte. Im Video als besonders förderungswert gelten u.a. die Musikwissenschaften, was durch einen dementsprechenden Schriftzug und eine kopftuchtragende Kontrabassspielerin dargestellt wurde, die im teiltransparenten Kleid und mit gespreizten Bein lautstark ihr Instrument in freier Natur malträtierte.
Genug gemeckert?
Es mag für einige Mitanwesende der Veranstaltung als boshafte Schlechtmacherei wirken, wie ich hier in den ersten Absätzen dieser Berichterstattung schreibe. Ich gebe allerdings nur meine eigene Wahrnehmung wieder und die ist nun einmal typisch deutsch und überaus kritisch ...
Johari
Aber Schlechtmacherei ist eben nicht meine Absicht und so kommen wir nun zu den lobenswerten Momenten dieser Veranstaltung. Hier ist klipp und klar der erste Dozent zu nennen, der leider - laut Vorankündigung - nur eine einleitende Funktion zu erfüllen hatte. Mohammed Naved Johari ist ein begnadeter Redner. Er hat eine klare und korrekte Aussprache, bedient sich einer gepflegten und gebildeten Rhetorik und hat zudem noch einen anständigen und zurückhaltenden Humor. Von ihm hätte ich mir mehr anhören können, als nur diesen viel zu kurzen Vortrag über Identität im Islam. Trotz alledem konnte ich etwas mitnehmen und fühlte mich in vielerlei Hinsicht bestätigt. Vor allem auch beim Thema der kulturellen Zugehörigkeit, wozu auch Speise- und vor allem Kleidungsgewohnheiten gehören, sprach er mir aus der Seele und führte z.T. gleiche Begründungen an. Während seiner knappen Stunde kam gewissermaßen das ständige Kopfnicken zum Einsatz, dass ich zuvor beim lautstarken Musikeinsatz erfolgreich unterdrücken konnte.
Herr Dr. Reidegeld
Dann kam diejenige Person zum Einsatz, die eigentlich meine Hauptmotivation für den Besuch der Veranstaltung war. Dr. Abdurrahman Reidegeld, der bekannte Verfasser des Handbuch Islam und sonst als sogenannter Islamologe bekannt. Ich schätze ihn als intelligenten und redegewandten Referenten und natürlich als Artgenossen, also als Deutschen Islam-Konvertiten. Herr Dr. Reidegeld, so förmlich möchte ich ihn weiterhin nennen, ist der typisch Deutschen Art treu geblieben. Er ist deutlich und geradlinig in seinen Äußerungen, fordert Disziplin und Aufmerksamkeit von seinen Zuhörern und ist korrekt und förmlich im Umgang (er hat z.B. die Zuhörerschaft durchweg gesiezt). Ich mag das sehr und würde mir wünschen, dass auch zeitgenössische Konvertiten der Art und Form ihrer Herkunft mehr Platz in ihrer Aussenwirkung einräumen würden, denn das ist u.a. Identität.
Sein Thema, nämlich der Schöpferbeweis (der logische, wie sich später herausstellte), war ein sehr anspruchsvolles und erforderte tatsächlich die von ihm mehrfach gewünschte Aufmerksamkeit. Während dieser Zeit standen in meinem direkten Umfeld mehrere junge Männer auf und verließen den Saal. Ob sie das Thema einfach überforderte oder ob sie aufgrund der mehrfachen Lobpreisung des Herrn Dr. Reidegeld auf die Kalamwissenschaften den Vortrag verließen, dass wurde mir nicht gewahr. Auch mich wurmte diese recht laute und sicherlich auch absichtlich betonte Gutstellung des 'Ilm al-Kalam durch den Herrn Dr., aber das war bei diesem Thema wohl nicht zu vermeiden. Herr Dr. Reidegeld war der festen Überzeugung, dass es allein das Verdienst der Kalamwissenschaften - im Verein mit den 'Aqida-Wissenschaften natürlich - sei, dass man heute einen rein logischen Schöpferbeweis erlangen konnte. Ein solch rein logischer Schöpferbeweis, und das impfte er uns mehrfach und eindringlich ein, könne natürlich niemals eine Rechtleitung ersetzen, sondern sei eher für den Disput mit früheren und zeitgenössischen Atheisten, Deisten und Agnostikern usw. geeignet und ggf. als Heilmittel für Momente des Zweifels.
Eine Tatsache, die Herr Dr. Reidegeld bereits zu Beginn seines PowerPoint-gestützten Vortrages erwähnte, war mehr als zutreffend. Er überlegte nämlich ob er überhaupt zu diesem Thema referieren solle. Nicht wegen der Brisanz dieser Thematik (immerhin haben nicht wenige Gelehrte die Anwednung der Logik in 'Aqida-Angelegenheiten klar abgelehnt), sondern wegen der kurzen Zeit die ihm dafür zur Verfügung stand. Zur Abarbeitung dieses Themas hatte er weit über 40 Power-Point-Folien vorbereitet, von denen er knapp 60-70% nur wegen des Zeitmangels überspringen musste. Es fiel z.B. eine Erwähnung der Gelehrten unter den Tisch, die eben diese Herangehensweise anhand der reinen Logik als kritisch betrachteten oder gänzlich ablehnten, aber auch die Herausarbeitung der Prämissen und Schlüsse wurde zum Ende hin einfach übersprungen und war deshalb für viele Zuhörer ganz gewiss nicht gänzlich nachvollziehbar. Und zu guter Letzt hatten wir nicht einmal den tatsächlichen logischen Schöpferbeweis erlangt, sondern lediglich eine für diese Beweisführung nötige Definition der Ilahiyya, also der Göttlichkeit.
Als überzeugter Salafist und Schlüsselfigur der Salafisten in Norddeutschland lehne ich die Anwendung der reinen Logik in den Angelegenheiten der 'Aqida natürlich kategorisch ab und auch das Lob auf die Kalamwissenschaften kann ich so, wie Herr Dr. Reidegeld, natürlich nicht teilen. Trotz alledem habe ich die Sitzung genossen. Allein seine typisch deutsche Art und Form des Referierens war genüsslich schlicht und sachlich, eine willkommene Abwechslung bei all dem z.T. emotional überladenen Angebot was unsere salafistischen Lehrer zu bieten haben.
Eine Stelle in Herrn Dr. Reidegelds Vortrag möchte ich aber noch erwähnen. Ich hoffe natürlich auf eine Audio- oder Videoaufnahme, um das folgende Gehörte zu konkretisieren, aber zumindest von der Bedeutung her kann ich es wiedergeben. An einer Stelle, wo der Herr Dr. über die Machbarkeit des Schöpferbeweises referierte, erwähnte er ausdrücklich und mit erhobener Stimme, dass dieses ausschließlich für den islamischen Schöpferbegriff möglich wäre und definitiv nicht für den christlichen Schöpferbegriff, der wäre nämlich schon insich unlogisch und somit für eine logische Beweiskette nicht geeignet. In diesem Zusammenhang sagte er etwas, was mich kurzzeitig tief erschrak aber letztendlich in meiner Sichtweise bestätigte.
Abfall von allem
Wer nämlich die reine Logik zum Schöpferbeweis anerkennt oder gar seinen Iman darauf basieren lässt, dessen Glauben ist lediglich so stark wie sein Beweis. So kann eine unterlegene Diskussion in diesem Bereich schnell zu einem Abfall vom Glauben führen, es sei denn man verwirft in diesem Moment der Niederlage die Anerkennung der Logik. So meinte Herr Dr. Reidegeld (ungefähr wiedergegeben) an einer Stelle seines Vortrages über die Machbarkeit eines logischen Schöpferbeweises am christlichen Schöpferbegriff folgendes:
"Eine solcher (christlicher) Schöpferweweis ist nicht möglich und wenn es jemand schaffen sollte, dann falle ich von allem ab."
Ich hoffe natürlich das ich mich verhört habe oder der Herr Dr. sich versprochen hat, aber auch wenn diese Aussage so nicht auf ihn anwendbar ist, so birgt die Kalamwissenschaft solchen Grades für schwache Imane genau dieses Risiko, nämlich dass man durch die Wiederlegung der eigenen logischen Beweise, rein aus der Logik heraus, auch das Ergebnis in Frage stellen müsste.
Rückenschmerzen
Das war dann der 2. von 4 angekündigten Vorträgen. Ich musste bereits beim 1. Vortrag abwechselnd meine Beine durchstrecken und meine Sitzhaltung ständig ändern, was in diesem engen Uni-Hörsaal recht unangenehm für mich und meine direkten Nachbarn war. So musste ich nach Beedigung des 2. Vortrages leider die Veranstaltung verlassen und mich auf den Heimweg machen. Leider, muss ich sagen, denn das Niveau und die rhetorische Güte der Dozenten war sehr ansprechend und ich fühlte mich durchaus zum Nachdenken angeregt.
Solcherlei Veranstaltungen müssten meiner Ansicht nach in Moscheen stattfinden. Dort ist erstens eine räumliche Trennung von Männlein und Weiblein viel besser möglich, man kann die anfallenden Gebete in angemessener Atmosphäre verrichten und auch die Sitzgelegenheiten sind anpassbarer. Ein Hörsaal hingegen ist mir einfach zu kalt, eng und unpersönlich. Vielleicht sind derartige Happenings zukünftig auch im angemessenen Umfeld möglich, wenn irgendwann die Al-Nour-Moschee endlich in die Kapernaumkirche eingezogen ist.
Wer kennt das nicht !?! Total nervig ...
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- Published on Friday, 04 April 2014 20:06
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Hamburg: Der Versuch die Suppe auszulöffeln, die man sich selbst eingebrockt hat
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- Category: Hamburger Jama'a
- Published on Thursday, 03 April 2014 20:09
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Heute wurde ich auf einen aktuellen Artikel im Hamburger Abendblatt aufmerksam gemacht. Dort wird angekündigt, dass unser Verfassungsschutz-Chef Manfred Murck und Islamismus-Experten am Mittwoch in Hamburg eine Ausstellung zum Thema "Die missbrauchte Religion – Islamisten in Deutschland" eröffnen werden.
Der Artikel des Hamburger Abdendblattes ist erfahrungsgemäß wieder reichlich amüsant. so liest man z.B. folgendes:
"Der Innensenator zeigte sich besorgt über das Werben von sogenannten salafistischen Gruppen in der Innenstadt, aber zuletzt auch vermehrt an Schulen. "Diese Islamisten haben mit Freiheit und Rechtsstaat nichts zu tun." Hamburgs Verfassungsschutz-Chef Manfred Murck machte eine Zunahme von islamistischen Aktivitäten in Hamburg aus. Seit 2012 habe die Behörde 60 Info-Stände registriert, an denen junge Muslime den Koran verteilen. Die Aktivitäten der Salafisten würden sich auch in den Stadtteilen außerhalb des Zentrums ausbreiten, in Steilshoop, Harburg, Wilhelmsburg. Aber in fast allen Stadtteilen Hamburgs seien Salafisten auszumachen, wenn auch manchmal nur ein bis zwei Personen."
(http://www.abendblatt.de/hamburg/article126521372/Ausstellung-soll-ueber-Islamisten-aufklaeren.html)
Besonders dieser Teil des Berichtes veranlasste mich zu einem genüsslichen Schmunzeln. Was dachten sich diese Heinis eigentlich, als sie für die Promo des schlechtesten Bürgermeisters in Hamburgs Geschichte (übrigens zuvor Innensenator) damals die Al-Quds-Moschee verboten und schlossen? Jetzt ist alles vorbei?
Der Hamburger Verfassungsschutz, als auch das Hamburger LKA, sind im Grunde nichts anderes als politische Erfüllungsgenossen. Sie haben dem sogenannten Salafismus einen riesen Dienst erwiesen. Haben sich die pösen Islamisten nämlich zuvor alle in dieser einen Moschee verkrochen, gut beschattet und überwacht, so sorgte man nun dafür, dass sie außerhalb aktiv werden mussten.
Diese blinden Staatsdiener sind nicht nur unfähig, sondern sie sind zudem auch vollkommen ungebildet in diesem Milieu in dem sie tätig sind. Sicherlich, bei Nazis und Kommunisten kann man hier und da Erfolge verzeichnen, weils die eigenen Leute sind, befinden sich freiwillige Staatsschnüffler doch politisch in genau diesem Spannungsfeld zwischen Nationalismus und Sozialismus.
Mal sehen, vielleicht werde ich die Ausstellung besuchen und inschaAllah bietet sich die Gelegenheit dem einen oder anderen Schnüffler genüsslich ins Gesicht zu lächeln.
Die sträflich unterschätzte Gefahr - Freiwillige Kämpfer auf Assads Seite
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- Category: Fundstücke und Presse
- Published on Wednesday, 02 April 2014 08:40
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"Der einflussreichen amerikanischen Denkfabrik „Washington Institute for Near East Policy“ zufolge kämpfen auf Seiten des Assad-Regimes neben der libanesischen Hisbollah auch zehntausende schiitischer Milizionäre aus dem Irak, Angehörige der schiitischen Minderheit aus dem Jemen, türkische Aleviten, russische Söldner (siehe Foto), Afghanen, Pakistaner und sogar Nordkoreaner."
[...]
Das Magazin „Vice“ veröffentlichte im Oktober 2013 einen Bericht, wonach momentan eine Gruppe griechischer Freischärler in Syrien militärisch ausgebildet werde, um bei der Verteidigung des Regimes zu helfen."
Cenap Şahabettin
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- Parent Category: Politik, Gesellschaft, Ökonomie
- Category: Bilder mit Aussagekraft
- Published on Sunday, 30 March 2014 11:17
- Hits: 1378
Al-Adala.de fordert: Mehr Salafisten für deutsche Gefängnisse
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- Parent Category: Politik, Gesellschaft, Ökonomie
- Category: Fundstücke und Presse
- Published on Saturday, 29 March 2014 17:51
- Hits: 1770
Wie Rechtsanwalt Mutlu Günal heute, am 28.03.2014, der Redaktion von DAWA-NEWS auf Anfrage mitteilte, ertrage Abu Adam Sven Lau die Haft mit Stolz und Würde und es gehe ihm gut.
So nutze er die Zeit, um den Koran weiter zu studieren. Seine Haftzeit betrachte er als Prüfung Gottes.
Es haben sich viele der muslimischen und auch nichtmuslimischen Insassen der JVA Mannheim an Sven Lau gewandt, um sich den Islam und das Gebet usw. erklären zu lassen.
Mit der Erlaubnis Allahs sind nach Gesprächen mit dem Prediger sogar bereits drei christliche Gefangene zum Islam konvertiert, alhamdulillah. Allahu Akbar!
Richard Dehmel
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- Category: Bilder mit Aussagekraft
- Published on Friday, 28 March 2014 18:06
- Hits: 1245
Schule: „Puff für alle“
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- Category: Fundstücke und Presse
- Published on Thursday, 27 March 2014 09:23
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von Birgit Kelle
Ein pädagogisches Stilmittel
Während die Medien blumige Vorstellungen von Toleranz haben, geht es in den Klassenzimmern der Republik um Dildos, Potenzmittel oder Vaginalkugeln. Eine Aufklärung.
Ministerpräsident Winfried Kretschmann zeigt sich gesprächsbereit. Kirchenvertreter sind geladen, um über den Bildungsplan zu diskutieren. Ein vorprogrammiertes Possenspiel am Thema vorbei.
Es könnte ja Ausdruck guten Willens sein. Nein, wir wollen diese Option nicht ganz aus dem Spiel lassen, wenn sich Ministerpräsident Winfried Kretschmann nächste Woche mit ausgewählten Vertretern der Kirche zu einem Gespräch über den Bildungsplan in Baden-Württemberg trifft. Ein wenig spät zwar, aber immerhin. Nach mehreren Demos, die nächste steht am 5. April an, und einer Petition, die fast 200.000 Menschen unterschrieben haben, hätte die Partei, die angetreten ist, mehr Bürgerbeteiligung durchzusetzen, auch früher auf den Gedanken kommen können.
Es drängt sich die Vermutung auf, ginge es hier nicht um Widerstand gegen mehr sexuelle Vielfalt im Unterricht, sondern beispielsweise um einen Bahnhof oder eine seltene Hamsterart, die zwangsweise umgesiedelt werden soll, man hätte wohl früher an den runden Tisch gebeten.
Der Richter, der Lügner an den Ohren erkennt
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- Category: Fundstücke und Presse
- Published on Wednesday, 26 March 2014 14:30
- Hits: 1778
Die Juristin Handan Ceylan schrieb heute:
"Heute Mittag am AMTSGERICHT Tiergarten:
RICHTER in einer kleinen Verkehrs-OWisache fordert Zeugin auf, ihr K O P F T U C H ABZULEGEN, droht dann, dass er sonst ORDNUNGSGELD verhängen werde. Seine Begründung: Sonst kann er nicht erkennen, ob sie die Wahrheit erzählt! Er könne ja ihre Ohren nicht sehen. Das ist kein Witz!"
Das sollte man mal öffentlich machen...
Rudolf von Jhering
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- Category: Bilder mit Aussagekraft
- Published on Friday, 21 March 2014 20:18
- Hits: 1372
André F. Lichtschlag
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- Parent Category: Politik, Gesellschaft, Ökonomie
- Category: Bilder mit Aussagekraft
- Published on Monday, 17 March 2014 17:51
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Benesch: Eine kritische Betrachtung des Magazins COMPACT
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- Category: Fundstücke und Presse
- Published on Saturday, 15 March 2014 18:54
- Hits: 2301
Dieses sei vorausgeschickt:
Ich bin absolut kein Fan dieses Infokrieger-Milieus, das ein hervorragender Nährboden ist für Verschwörungstheorien und falsche Loyalitäten. Alexander Benesch ist eine führende und bekannte Persönlichkeit dieses Milieus und ich kann nur dringend davon abraten seinen Thesen und Ansichten uneingeschränkt Glauben zu schenken. In diesem Falle jedoch bin ich äusserst überrascht von der Sachlichkeit und Stoßrichtung seines Artikels, der sich inhaltlich mit dem COMPACT-Magazin und seinem Herausgeber Jürgen Elsässer auseinandersetzt.
Es sei zudem noch einmal darauf hingewiesen, dass laut Wikipedia ein Drittel des COMPACT-Magazins auch dem Herausgeber der Islamischen Zeitung, Andreas Abu Bakr Rieger, gehört. In einem Blogbeitrag vom 11. Juli 2012 namens Die "Islamische Zeitung" und der Srebrenica-Leugner berichtete ich bereits über die engen redaktionellen und scheinbar auch ideologischen Verbindungen zwischen der IZ und der COMPACT.
Hier also zum Artikel von Alexander Benesch ...
Eine kritische Betrachtung des Magazins COMPACT
Ein Auszug:
In zwei Artikeln in der Zeitung junge Welt rechnete Elsässer einen Monat später mit „Kriegslügen von links", insbesondere in der konkret ab und warf der Zeitschrift u.a. politischen Zynismus sowie eine unseriöse und groteske Aufblähung der „Opferbilanz der Baath-Partei" vor. Für manche machte die konkret sich verdächtig. Gab es Einfluss durch westliche Kräfte? Konkret kündigte wenig später den Arbeitsvertrag mit Elsässer als Redakteur. Elsässer konnte zumindest beim linken Publikum punkten als strammer Gegner von amerikanischen Militäraktionen. Die Empörungen Elsässers beschränkten sich jedoch auf auf westliche Militäraktionen, wie Irak oder später am Balkan.
Mit dem brutalen Krieg Russlands gegen das nach Unabhängigkeit und Souveränität strebende Tschetschenien hatte Elsässer hingegen keine Probleme. In der Zeitung junge Welt wetterte er 1995 noch "Keine Tränen für Tschetschenien" als die russischen Truppen einmarschierten und die Panzer rollten. In den Wochen davor und danach hatte Elsässer zwar noch die Iren, Basken, Korsen und Kurden wegen ihres auf nationale Unabhängigkeit zielenden Kampfes scharf kritisiert, aber bei Tschetschenien hieß es:
"Tschetschenien ist Teil des russischen Staates, so wie Kreuzberg Teil des deutschen ist."
Eigentlich eroberten die Russen die islamisch gepräte Gegend rücksichtslos im Jahr 1864, schlugen einen Aufstand 1877/1878 nieder, erklärten sie 1921 zur "sowjetischen Gebirgsrepublik", deportierten 1944 zwangsweise insgesamt 400.000 Tschetschenen in Viehwaggons nach Kasachstan und Mittelasien, und lehnten auch nach 1990 die Soveränität Tschetscheniens ab und schickten Panzer und Truppen dorthin."
Benjamin Constant (II)
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- Parent Category: Politik, Gesellschaft, Ökonomie
- Category: Bilder mit Aussagekraft
- Published on Friday, 14 March 2014 05:39
- Hits: 1404
Bart im Business
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- Parent Category: Politik, Gesellschaft, Ökonomie
- Category: Fundstücke und Presse
- Published on Thursday, 13 March 2014 13:30
- Hits: 1845
Bart im Business
Symbol der Männlichkeit
Konfirmandengesichter sind out – Mann trägt wieder Haar auf der Wange. Was sich als Trend auf Laufstegen bereits durchsetze, bedarf im Alltag sorgfältiger Pflege.
...
«Der Trend geht weg vom glatt oder überall rasierten Mann und Haare sind wieder angesagt», erklärt Clifford Lilley, Stylist und Imageberater aus Zürich. «Dabei steht aber weiterhin das gepflegte Aussehen im Vordergrund.» Und dies braucht Zeit. Denn ein gut gestutzter Bart braucht wesentlich mehr Zuwendung als eine Komplettrasur. Reichen für den Kahlschlag wahlweise ein Nassrasierer plus Rasierschaum oder eben ein Elektrogerät, gehören zur richtigen Pflegeausrüstung eines Barts ein spezielles Shampoo, eine Bürste, eine Bartschere, ein Rasiermesser, Bartwichse und alle drei Wochen auch eine Kur. Zudem empfehlen Experten einen Tropfen Seidenöl am Tag.
Aiman A. Mazyek
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- Published on Friday, 07 March 2014 18:15
- Hits: 1483
Friedrich Schiller
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- Published on Wednesday, 05 March 2014 17:49
- Hits: 1360
Benjamin Constant
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- Published on Tuesday, 04 March 2014 18:25
- Hits: 1429
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