Erik Maria Ritter von Kuehnelt-Leddihn
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- Published on Friday, 28 February 2014 19:05
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Wilfrid Scawen Blunt
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- Published on Wednesday, 05 February 2014 19:17
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Die meisten Verfassungsschutzberichte sind verfassungswidrig
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- Published on Tuesday, 04 February 2014 13:05
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Ergebnisse einer Studie am Institut für Öffentliches Recht der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
Mit Ausnahme der Verfassungsschutzberichte Berlins und Brandenburgs sind alle in den letzten vier Jahren publizierten Verfassungsschutzberichte von Bund und Ländern verfassungswidrig. Dies ist das Ergebnis einer am Institut für Öffentliches Recht der Universität Freiburg vorgenommenen Untersuchung, die jetzt im Jahrbuch „Informationsfreiheit und Informationsrecht" veröffentlicht wurde.
In seinem Beschluss zur Wochenzeitung „Junge Freiheit" vom 24. Mai 2005 (JF-Beschluss) hatte das Bundesverfassungsgericht Maßstäbe formuliert, die von den Verfassungsschutzbehörden beachtet werden müssen, damit die Berichterstattung über Organisationen, die sie als extremistisch einstufen, mit den Grundrechten der Betroffenen vereinbar ist. Zu diesen Maßstäben gehört folgendes formales Kriterium: Wenn eine Organisation, über die berichtet werden soll, nicht nachweislich verfassungsfeindliche Bestrebungen verfolgt, sondern nur ein entsprechender Verdacht vorliegt, der auf hinreichend gewichtige tatsächliche Anhaltspunkte gestützt ist, dann darf über diese Organisation nur berichtet werden, wenn der Verfassungsschutzbericht unmissverständlich deutlich macht, dass hier nur ein Verdachtsfall vorliegt. Verdachtsfälle und Fälle erwiesener Verfassungsfeindlichkeit müssen klar und in einer auch für den flüchtigen Leser erkennbaren Weise unterschieden werden.
Georg Cantor
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- Published on Monday, 03 February 2014 18:22
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Prof. Bertrand de Jouvenel
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- Published on Friday, 31 January 2014 17:03
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Wilhelm Röpke
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- Published on Tuesday, 28 January 2014 19:22
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Edmund Burke
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- Published on Sunday, 26 January 2014 16:32
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In Hamburg schwingt mal wieder der mediale Schürhaken
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- Published on Friday, 24 January 2014 19:28
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So geht das natürlich nicht. Was erdreisten sich diese ultraradikalen und hochgefährlichen Salafisten in Hamburg? Wie können sie es nur wagen? Kein auffälliges in-Erscheinung-treten, keine Aufsehen erregenden Schlagzeilen, keine Drohungen, keine Gewalttaten und vor allem, keine Terroranschläge, ja nicht einmal Planungen diesbezüglich. Da müht sich ein ganzer Behördenapparat und eine gewaltige Medienwirtschaft daran ab, ein geeignetes Bedrohungsszenario zu kreieren, und diese verflixten Salafisten wollen sich einfach nicht dementsprechend verhalten.
Was soll man da machen? Das kann man sich doch nicht bieten lassen! Also genau hingeschaut ... ganz genau ... suchen, suchen, suchen ...
... und siehe da, diese abgrundtief bösartigen, niederträchtigen und ultragewalttätigen Salafisten nehmen sich tatsächlich das Recht heraus mildtätigen Aktivitäten nachzugehen, indem sie Spenden für flüchtende, obdachlose, hungerleidende und kranke Syrer sammeln, ja erdreisten sich gar dafür sogar Benefiz-Veranstaltungen auszurichten. Das ist doch ganz klar Jihadismus. Sicherlich, beweisen kann man das nicht, aber ein Vorwurf - auch ganz ohne Beweise oder Indizien - ist schnell formuliert und wer will schon Salafisten Glauben schenken, die einen solchen Vorwurf kategorisch von sich weisen?
Und in Hamburg-Neuallermöhe, da haben sich besorgte Aleviten an die Kriminalpolizei (!) gewandt, weil sich anscheinend einige Mädchen dazu entschlossen haben ein Kopftuch zu tragen. Welch eine Katastrophe. Die sahen doch in Leggings und engem Oberteil so schnucklig aus. Da muss man natürlich schnell das LKA einschalten ... und man muss es schnurstracks den Salafisten in die Schuhe schieben. Wer sonst könnte diese höchstgefährliche Entwicklung ausgelöst haben.
Also endlich geschafft. Die Schlagzeilen sind produziert. Hier zum nachlesen ...
Salafisten werben Jugendliche in Neuallermöhe
Salafisten treten in Hamburg immer stärker auf
Die Zahl der Salafisten in Hamburg steigt
DDR reloaded - Schießbefehl gegen deutsche Republiksflüchtlinge in Waziristan
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- Published on Monday, 13 January 2014 11:36
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“Wer nach Waziristan geht und dort umkommt, ist selbst schuld”
Bundesregierung billigt Shoot-to-kill-Order
Ein Vierteljahrhundert, nachdem eine der beiden deutschen Regierungen einen Schießbefehl gegen Grenzübertritte aufhob, billigt wieder eine Bundesregierung das Abschießen deutscher Bürger, wenn diese sich an unerwünschten Orten in unerwünschter Gesellschaft aufhalten. Während zwischenzeitlich die in Artikel 1 des Grundgesetzes verbürgte unantastbare Würde des Menschen galt, die Justiz insbesondere wegen Artikel 102 Grundgesetz an der Todesstrafe gehindert war und auch die Polizei einen sogenannten „finalen Rettungsschuss“ nur in anders unabwendbaren Fällen der Nothilfe ausführen darf, gilt dem rot-schwarzen Kabinett Merkel III das präventive Töten der Staatskinder als schick.
Strafanzeige und Dienstaufsichtsbeschwerde gegen Initiator einer Petition
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- Published on Thursday, 09 January 2014 10:17
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Vorgestern noch habe ich auf diesem Blog dafür geworben eine Petition zu unterzeichnen, die "Sexuelle Vielfalt" als Schulthema (also quasi benotete Toleranz gegenüber widernatürlichen Sexualpraktiken) verhindern möchte [hier>>]. Heute nun muss ich lesen, dass der Initiator dieser Petition, ein besorgter Realschullehrer, wegen dieser freien Meinungsäußerung und seinem politischen Engagement eine Strafanzeige sowie Dienstaufsichtsbeschwerde erhalten hat.
Ein Hoch auf die freiheitlich demokratische Grundordnung ...
Homosexualität als Unterrichtsthema
Online-Petition gegen das Vorhaben von Grün-Rot
Eine Petition, die Homosexualitiät als Unterrichtsthema verhindern soll, wurde bereits von annähernd 60.000 Menschen unterschrieben. Gegen den Initiator, einen Realschullehrer aus Nagold, wurde inzwischen Strafanzeige gestellt.
Gutachten spricht dem Leiter des ZIT Münster die nötige Qualifikation ab
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- Published on Sunday, 08 December 2013 13:13
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Auszug:
Unter Ausschluss der Öffentlichkeit lud der Koordinationsrat den Münsteraner und die Leiter der übrigen vier in Deutschland ansässigen Islaminstitute, die durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert werden, zu einem Meinungsaustausch über das Gutachten ein. Während dieses Austausches bekam Khorchide Gelegenheit, zu dem Gutachten Stellung zu nehmen. Inzwischen sickern immer mehr Informationen aus dem Treffen durch.
Demnach sei es ihm nicht gelungen, die im Gutachten aufgeführten Kritiken zu entkräften. Keiner der anwesenden Theologen habe Khorchide vor den inhaltlichen Vorwürfen in Schutz genommen. Vielmehr wurde die Kritik aus dem Gutachten bestätigt: Er arbeite unwissenschaftlich und seine Thesen seien mit der sunnitischen Lehre nicht vereinbar. Ihm werde Dilettantismus vorgeworfen, der kaum nachzuvollziehen sei. Durch seine Herangehensweise habe er sich disqualifiziert und drohe der jungen akademischen islamischen Theologie in Deutschland großen Schaden zuzufügen.
[Den kompletten Artikel lesen unter islamische-zeitung.de >>]
Kommt ein Vogel geflogen ...
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- Published on Saturday, 07 December 2013 14:56
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Nachdem er vor einigen Wochen in einer Hamburger Moschee (ohne großes Presse-Echo) ein gut besuchtes Seminar abhalten konnte, hat er sich nun hochoffiziell angekündigt. Pierre Vogel a.k.a. Salahudin a.k.a. Abu Hamza beehrt unsere schöne Stadt mit seiner rheinischen Frohnatur.
Mittlerweile funktioniert die Pressearbeit im radikaaalsalafistischen Milieu hervorragend. Wenn man keine Presse haben möchte, dann bekommt sie auch keinen Wind, und wenn man ihre PR benötigt, dann bekommt man sie auch. :)
Pierre Vogel kommt nach Hamburg
13.12.2013 / ab 14:00 Uhr
Thema: Islam und Demokratie
Adresse: Ellmenreichstraße 28, 20099 Hamburg (St. Georg)
(direkt am Steindam)
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Prof. Dr. Angelika Neuwirth: “Die Behauptung, dem Islam fehle die Aufklärung ist auch ein uraltes Klischee”
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- Published on Friday, 22 November 2013 16:12
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Prof. Dr. Angelika Neuwirth studierte Arabistik, Semitistik und Klassische Philologie an der Freien Universität Berlin sowie in Teheran, Göttingen, Jerusalem und München. Nach ihrer Habilitation arbeitete sie von 1977 bis 1983 als Gastprofessorin an der Universität von Jordanien in Amman. Von 1994 bis 1999 war sie Direktorin am Orient-Institut der Deutschen Morgenländischen Gesellschaft Beirut und Istanbul. Derzeit ist sie an der Freien Universität in Berlin als Professorin tätig. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich des Korans und der Koranexegese, in der modernen arabischen Literatur der Levante, der palästinensischen Dichtung und der Literatur des israelisch-palästinensischen Konflikts. Für ihre Koranforschung erhielt sie im Juni 2013 den Sigmund-Freud-Preis für wissenschaftliche Prosa.
Der Koran, das heilige Buch der Muslime, ist für viele ein Buch der Gewalt und der Frauenunterdrückung. Ganz anders sieht die renommierte Arabistin Prof. Angelika Neuwirth den Koran – als revolutionär und ästhetisch, von dem jeder lernen kann. Anna Alvi und Alia Hübsch sprachen mit ihr.
Alvi & Hübsch: Frau Neuwirth, auf mehr als achthundert Seiten versuchen Sie in ihrem Werk über den „Koran als Text der Spätantike" einen europäischen Zugang zum heiligen Buch der Muslime zu finden. Was genau meinen Sie mit dem „europäischen" Blick auf den Koran?
[Das komplette Interview lesen >>]
Fundstück: Der soziologische Denker Ibn Khaldun und die Gründung der rational- empirischen Sozialwissenschaft im 14. Jahrhundert
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- Published on Saturday, 16 November 2013 23:07
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Der in Tunesien geborene Philosoph und Politiker Ibn Khaldun (1332- 1406), der durch seine kritisch- hermeneutische Arbeitsweise als Vorreiter auf dem Gebiet der Sozialwissenschaften genannt werden kann, begründete im 14. Jahrhundert den Positivismus in der arabischen Welt durch die Kritik der historischen Wissenschaft. Zugleich verfasste Ibn Khaldun eine Gesellschaftskonzeption, die als einer der ersten soziologischen Theorie betrachtet werden kann.
In seinem Werk die Muqaddima analysiert Ibn Khaldun die Gesellschaft und deren Gesetzmäßigkeiten in einer historischen Perspektive. In erster Linie kritisiert er die Historiker seiner Zeit und wirft ihnen „Unkenntnis des Wesens der Kulturzustände" vor, da sie die Historie „deskriptiv- chronologisch betrachten und keine methodische Skepsis als Weg zur Erkenntnis aufweisen". Somit ist Ibn Khaldun einer der ersten Sozialwissenschaftler, der durch den Positivismus die gesellschaftlichen Phänomene analysiert und sich durch die Herangehensweise der Naturwissenschaft inspirieren lässt. Er erforscht die kausalen Gesetzmäßigkeiten, die zur Entwicklung einer menschlichen Gesellschaft führen und beschreibt die Abhängigkeiten der Subsysteme in einem System. Somit begründet er eine systematische Erkenntnis über die Gesellschaft und versucht durch einen rationalistischen Ansatz einen kausalen Determinismus in der historischen Entwicklung zu erkennen. Seine bahnbrechenden Erkenntnisse eröffnen den späteren Wissenschaftlern der Sozial- und Geisteswissenschaften neue Methoden zur Erforschung der gesellschaftlichen und kulturellen Entwicklung. Die begründete Wissenschaftstheorie Ibn Khalduns lehnt „Parteilichkeit, Subjektivität und unbegründetes Vertrauen in die historische Überlieferung" ab und setzt die Analyse der Phänomene und Abhängigkeiten, die zu einer Gesellschaft führen, voraus.
[Den kompletten Artikel lesen auf soziologieblog.hypotheses.org >>]
Krebs mit Schwarzkümmelöl vorgebeugt
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- Published on Wednesday, 06 November 2013 20:00
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Uraltes Naturmittel von der High-Tech-Medizin neu entdeckt
Von HANS WAGNER
Das renommierte Krebsforschungslabor von Hilton Head Island in South Carolina hat kürzlich den islamischen Propheten Mohammed auf eindrucksvolle Weise wissenschaftlich bestätigt: Dieser hatte vor eineinhalb Jahrtausenden in seiner Schrift "Hadith" bereits verkündet: "Schwarzkümmel heilt jede Krankheit, außer den Tod."
Eine vom Cancer Immuno-Biology Laboratory veröffentlichte Studie kommt zu ganz ähnlichen Ergebnissen. Das Öl der Gewürzpflanze (lat. "nigella sativa") habe eine stark immunregulatorische Wirkung. Es könne ein verrückt spielendes Abwehrsystem wieder normalisieren und optimieren. Auf diese Weise seien Besserungen bei einer Vielzahl von Krankheitsbildern zu erzielen, sogar bei Diabetes und Krebs.
Demokratie – ein verhängnisvoller Übersetzungsfehler
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- Published on Wednesday, 23 October 2013 15:31
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Demokratie gilt heute als einer der höchsten Werte und hat schon fast den Charakter eines religiösen Tabus. Verblüffend dabei ist, daß der tatsächliche Inhalt hinter der Fassade des altehrwürdigen Begriffs fast nichts mehr mit der eigentlichen Grundbedeutung zu tun hat. Gerade weil wir diese Bedeutung vergessen haben, taugt das Wort nur noch als Beschwörungsformel, die den laufenden Abbau tatsächlicher Demokratie maskiert.
Bild mit Aussagekraft: Brot
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- Published on Monday, 14 October 2013 08:30
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Wahlrecht - Ungültig machen / sich der Stimme enthalten
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- Published on Saturday, 21 September 2013 13:58
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http://www.wahlrecht.de/lexikon/ungueltig.html
Auszug:
"Häufig wird die Wahlbeteiligung als Gradmesser für die Zufriedenheit der Bürger mit dem politischen System angesehen. Die Wahlbeteiligung setzt sich aber aus den gültigen und ungültigen Stimmen zusammen. Wer nicht zu einer höheren Wahlbeteiligung beitragen will, sollte also zu Hause bleiben.
[...]
Auch wenn immer gesagt wird, wer nicht wähle, wähle extrem – von der Nichtwahl profitieren rechnerisch gesehen alle Parteien, die man nicht gewählt hätte, und zwar proportional zu ihrem Stimmenanteil. Wenn beispielsweise ein SPD-Wähler einmal nicht wählt, dann dürfte davon am meisten die CDU profitieren, und umgekehrt. Am stärksten schadet man natürlich der Partei, die man gewählt hätte, wäre man zur Wahl gegangen."
Stern: Nichtwähler-Debatte - Stimmvieh macht auch Mist
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- Published on Thursday, 19 September 2013 05:14
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[...]
Die Behauptung der Wahlastrologen
Sie sagen: Wer gar nicht wählt, wählt erst recht die Falschen. Und deshalb soll ich mich für das kleinere Übel verrenken? Die Cholera mit einer verhinderten Pest legitimieren? Womöglich zu einer Multiresistenz beitragen, die auch noch behauptet, sie sei der Wille des Patienten?
Sie sagen: Jeder Einzelne habe Verantwortung für die Demokratie und geben ihre gleichzeitig an Stellvertreter ab, die irgendwelche Parteien in irgendwelchen Versammlungen vorsortiert haben. Mit ihrer Zweitstimme sogar an sogenannte Listenkandidaten, die im Wahlkreis gar keiner will. Übernehmen Politiker dann doch mal Verantwortung, geben sie die beim Rücktritt meist vollmundig zurück. Nur an wen? An mich? Viel zu heikel!
Sie sagen: Dann darfst Du auch nicht meckern. Dabei kann ich gerade das unbefangen tun, so lange mich niemand repräsentiert. Sie fragen allen Ernstes: Willst Du denn gar nicht mitbestimmen? Und weil die Frage an sich nicht so lächerlich ist, wie es scheint, antworte ich: Ehrlich gesagt, nein. Nicht mehr. Es stört mich sogar, wenn Wahlastrologen behaupten, Nichtwähler würden zunehmend Wahlen entscheiden. Dann gruseln sie sich zwar besonders vor diesem unberechenbaren Osten, aber zu mehr als einem verständnislosen Tadel reicht es nie.
Haben etwa Nichtwähler Hitler gewählt?
[...]
Zum Thema 'Das kleinere Übel wählen' - Warum ich nicht gegen einen Hitler stimmen würde
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- Published on Friday, 13 September 2013 13:36
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Warum ich nicht gegen einen Hitler stimmen würde
(gefunden auf freiwilligfrei.info)
Auf einer Freiheitskonferenz kam es während einer Paneldiskussion zu einer intellektuellen Auseinandersetzung über den Terrorismus. Ich betrachte politische Wahlen als eine Angsthasenversion des Terrorismus. In meinem Eröffnungsstatement verurteilte ich politische Wahlen. Meine Argumente zielten auf die Libertären, die sich als Anarchisten bezeichnen und begeistert aufspringen und applaudieren, wenn einer von ihnen für ein politisches Amt kandidiert.
In den zwei lebhaften Stunden nach meinem Statement wurde folgende Frage gestellt: "Wenn du die entscheidende Stimme gegen Hitler hättest abgeben können, hättest du es getan?" Ich antwortete: „Nein, aber ich hätte keine moralischen Einwände dagegen gehabt, wenn ihm eine Kugel durch den Kopf gejagt worden wäre." Im Grunde habe ich mich für ein schwergewichtigeres Argument gegen Hitler ausgesprochen als ein Wahlstimme: Für ein Argument aus Blei, wie es Benjamin Tucker einmal beschrieben hat.
Für mich ist so eine Bleikugel ein Akt der Selbstverteidigung, und zwar ein Akt, dem eine Beteiligung an einer Wahl niemals ebenbürtig sein wird. Eine Kugel kann sehr genau auf das Ziel abgefeuert werden, das sich diese Kugel auch verdient hat. Eine Wahlstimme trifft aber unschuldige und unbeteiligte Dritte. Sie müssen mit den Konsequenzen der Handlungen des Politikers leben, den andere in eine Position gehievt haben, in der er Macht über ihr Leben hat. Jeder, der einen Menschen zu einer Position unrechtmäßiger Gewalt, also zu politischer Macht verhilft, ist verantwortlich für alle Rechtsverletzungen, die dieser im Anschluss begeht.
[weiterlesen auf freiwilligfrei.info >>]
Wenn "Männer" Kinder kriegen! - Wo soll das enden?
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- Published on Tuesday, 10 September 2013 06:06
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Rechtspositivismus gepaart mit moralischem Relativismus. Wo soll das noch enden? Sodom und Gomorra wurde schon längst eingeholt ...
"Wie erst jetzt bekannt wurde, hat der als Frau geborene Transsexuelle in Neukölln sein Baby bereits am 11. April diesen Jahres mit Hilfe einer Hebamme zu Hause zur Welt gebracht. Der formal als Mann eingetragene Neuköllner soll sich bewusst für eine Hausgeburt entschieden haben, weil er trotz Schwangerschaft und Gebären des Kindes als Vater des Neugeborenen geführt werden möchte. Dies wäre im Fall der Geburt in einer Klinik nicht möglich gewesen, da Krankenhäuser grundsätzlich dazu verpflichtet sind, den Namen der Mutter anzugeben. Da der Gebärende formal als Mann geführt wird, wurde das Baby seiner Ansicht nach von ihm als Vater und nicht als Mutter zur Welt gebracht.
[...]
Auch Falko Liecke (CDU) der als Jugendstadtrat von Berlin-Neukölln von Amts wegen mit der außergewöhnlichen Geburt in seinem Bezirk betraut war, sieht keine Probleme in der außergewöhnlichen Vaterschaft. "Mir liegen keinerlei Anhaltspunkte vor, aus denen ich Rückschlüsse für eine mögliche Gefährdung des Kindeswohls schließen könnte", sagt er."
[Komplettes lesen - auf welt.de - nur mit beigestelltem Brecheimer empfohlen >>]
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