WANTED
- Details
- Parent Category: Politik, Gesellschaft, Ökonomie
- Category: Bilder mit Aussagekraft
- Published on Friday, 16 August 2013 19:49
- Hits: 1086
.
Bild mit Aussagekraft: Ägyptischer Tag der Schande
- Details
- Parent Category: Politik, Gesellschaft, Ökonomie
- Category: Bilder mit Aussagekraft
- Published on Thursday, 15 August 2013 05:01
- Hits: 1457
Titelbild der britischen Tageszeitung The Independent.
Hier ein Link dazu:
Cairo massacre: Scores killed and hundreds more injured as Egyptian government declares war on Islamists
.
Hamburg: Salatul-'Id wie es Sunnah ist, nämlich draußen
- Details
- Parent Category: Politik, Gesellschaft, Ökonomie
- Category: Hamburger Jama'a
- Published on Sunday, 04 August 2013 11:50
- Hits: 1819
So ist es eigentlich Sunnah, das islamische Festgebet, nämlich draußen unter freiem Himmel. Dieses Jahr organisieren die Geschwister von Helfen in Not - Team Hamburg ein solches Salatul-'Id. Je nach Mondsichtung, wird am 01. Schawwal um 9 Uhr morgens das Gebet beginnen. Natürlich gibt es im Anschluss auch eine deutschsprachige Predigt und im voraus die Möglichkeit die Zakatul-Fitr zu entrichten.
Der offene Brief des Taliban-Kommandanten Adnan Rasheed an die Bildungsaktivistin Malala
- Details
- Parent Category: Politik, Gesellschaft, Ökonomie
- Category: Fundstücke und Presse
- Published on Saturday, 20 July 2013 12:11
- Hits: 2237
Am 09. Oktober 2012 wurde die damals 15jährige Bloggerin und Aktivistin von einem mutmaßlichen Taliban-Attentäter durch Schüsse an Kopf und Hals schwer verletzt. Am 12. Juli 2013, ihrem 16. Geburtstag, hielt sie als erste Jugendliche in der Geschichte eine Rede vor den Vereinten Nationen. Die UN erklärten diesen Tag zum „Malala-Tag“.
Verschiedene Initiativen fordern eine Nominierung Malalas für den Friedensnobelpreis. Das renommierte Magazin Time kürte sie nach Barack Obama zur zweitwichtigsten Person des Jahres 2012, bei euronews wurde sie zum „Mensch des Jahres“ gewählt. Auch CNN-Nutzer wählten sie hinter Obama zur „faszinierendsten Persönlichkeit des Jahres“. Am 8. Februar 2013 wurde bekannt, dass Malala offiziell für den Friedensnobelpreis in Oslo nominiert wurde. (Wiikipedia)
Am 17.07.2013 berichtet Spiegel Online von einem Offenen Brief an Malala Yousafzai vom Taliban-Kommandeur Adnan Rasheed. Dieser Bericht ist natürlich nicht wirklich objektiv, weshalb sich die Nachrichten-Plattform Al-News die Mühe gemacht hat, den kompletten Brief in die deutsche Sprache zu übertragen. Ein interessantes Dokument, besonders für solche Medienkonsumenten die sich objektiv und unabhängig informieren wollen.
Sheikh al-Qaradwai: "Die Schiiten haben mich getäuscht"
- Details
- Parent Category: Politik, Gesellschaft, Ökonomie
- Category: Fundstücke und Presse
- Published on Tuesday, 04 June 2013 12:33
- Hits: 3588
Der folgende Artikel ist kopiert von alnews.de, mit freundlicher Genehmigung.
"Saudische Gelehrte hatten Recht mit der Hisbollah"
Der weltberühmte Gelehrte Scheich Yusuf Qaradawi attackierte mit harten Worten die Hisbollah und den Iran für ihre Unterstützung des Assad-Regimes.
Anlässlich einer Veranstaltung in Doha, Katar, sagte Qaradawi: „Ich rief jahrelang dazu auf die Lücken von Sekten zu überbrücken und reiste in den Iran zu Zeiten des ehemaligen Präsidenten Mohammad Khatami, (aber) diese Fanatiker (im Iran) und Hardliner wollen die Sunniten entmachten. Sie täuschten mich und sie täuschten viele andere wie mich, als sie sagten sie wollen die Unterschiede zwischen uns überbrücken."
Weiter erklärte er: „Jahre zuvor verteidigte ich Hassan Nasrallah, der seine Partei Hisbollah („Partei Gottes") nennt, obwohl diese Assad verteidigt und tatsächlich eine „Partei der Götzen" und eine „Partei des Teufels" ist."
„Vor einigen Jahren stand ich mit meiner Meinung im Gegensatz zu den großen Gelehrten in Saudi-Arabien, in dem ich sie aufforderte die Hisbollah zu unterstützen. Doch die saudischen Scheichs waren reifer und vorherseherischer als ich, denn sie erkannten ihre (Hisbollah u. Iran) Lügen. Sie nennen ihn „Nasrallah" („Sieg Gottes"), sagte Qaradawi, „doch er unterstützt Ungerechtigkeit und Lügen und er ist gekommen um die Sunniten (in Syrien) zu töten."
Weiter forderte er: „Jeder Muslim der für den Kampf ausgebildet wurde und in der Lage ist direkt zu handeln, (muss) sich zur Verfügung stellen", um die syrischen Freiheitskämpfer zu unterstützen. Dazu fügte er hinzu man solle das syrische Volk mit Raketen, Panzern und Flugzeugen verteidigen. „Die Sunniten müssen sich gegen sie aufrichten" und ergänzte hier zu, dass „wir nicht gegen alle Schiiten und Aleviten sind". Quelle
Deutschstämmiger Terrorist von afghanischen Sicherheitskräften getötet
- Details
- Parent Category: Politik, Gesellschaft, Ökonomie
- Category: Fundstücke und Presse
- Published on Sunday, 05 May 2013 19:08
- Hits: 1733
Am gestrigen Samstag gegen 11:43 Uhr deutscher Zeit kam es in de Provinz Baghlan zu einem Schusswechsel zwischen afghanischen Sicherheitskräften und einem Terrorkommando der „ISAF"-Brigaden, welches nach vorliegenden Informationen einen blutigen Überfall auf die afghanische Zivilbevölkerung plante. Neben inländischen Rebellen waren auch deutschstämmige Terroristen unter den Angreifern, wie die „Bundeswehr", der deutsche Flügel der „ISAF"-Brigaden, in einem Bekennerschreiben im Internet verlautbaren ließ. Im Zuge des Gefechtes sei ein deutscher Terrorist getötet und ein weiterer verwundet worden.
Befremdlicher Märtyrerkult
Terrorchefin Angela Merkel und ihre rechte Hand Thomas de Maizière begrüßten derweil die neuerlichen Gewaltakte und schworen ihre Anhänger - allen vermeintlich notwendigen Opfern zum Trotz - auf den Endsieg des Demokratismus in Afghanistan ein. Es ist zu erwarten, dass der „Gefallene", ähnlich wie es schon zu vor bei Getöteten der Fall war, einem grotesken Ritus unterzogen wird, der seinen Platz in der Ruhmeshalle der demokratistischen Märtyrer zeremoniell besiegeln soll.
Besorgniserregende Entwicklung
In afghanischen Sicherheitskreisen zeigt man sich besorgt über den zunehmenden Strom junger Männer, die sich in deutschen Terrorcamps der „Bundeswehr" ausbilden lassen und sich danach indoktriniert,verblendet und bereit ihr Leben für den Demokratismus zu opfern,nach Afghanistan begeben. Experten stellen fest, dass vor allem Jugendliche ohne Perspektive in die Fänge der Demokratisten geraten,die ihnen mit ihrer simplen Ideologie von Gut und Böse einen Halt und eine Orientierung liefern. Doch auch finanzielle Aspekte spielen eine Rolle, denn wer sich für die demokratistischen Brigaden anwerben lässt, dem wird eine großzügige finanzielle Kompensation gewährt.
Pew-Studie: Mehrheit der Muslime befürwortet die Umsetzung der Shari’a
- Details
- Parent Category: Politik, Gesellschaft, Ökonomie
- Category: Fundstücke und Presse
- Published on Friday, 03 May 2013 10:08
- Hits: 1753
Eine der umfangreichsten demoskopischen Studien zur islamischen Welt zeigt: Eine deutliche Mehrheit der Muslime befürwortet die Umsetzung der Shari'a als offizielles Landesrecht.
(qi) Eine neue umfangreiche Studie des US-amerikanischen Pew Research Instituts kommt zum Schluss, dass sich Muslime auf der ganzen Welt - aller Säkularisierung in Europa zum Trotz - auch im 21. Jh. ihrem Glauben tief verpflichtet fühlen. Die Studie fördert auch zutage, dass die meisten Muslime der islamischen Lehre nicht nur für die Organisation ihres persönlichen Lebens hohe Relevanz zuweisen, sondern auch bei der Gestaltung der gesellschaftlichen und politischen Ordnung.
In fast allen 39 in die Umfrage involvierten Ländern sagt die Mehrheit der Muslime, dass der Glaube an Gott notwendig sei, um ein moralischer Mensch zu sein. Viele denken auch, dass ihre religiösen Führer zumindest einen gewissen Einfluss auf politische Fragen haben sollten. Eine klare Mehrheit äussert darüber hinaus den Wunsch, dass die Shari'a - das traditionelle islamische Recht - als offizielles Gesetz ihres Landes anerkannt und umgesetzt werde.
Die Mär von den friedlichen Mönchen: Augenzeugenberichte vom Meiktila-Massaker
- Details
- Parent Category: Politik, Gesellschaft, Ökonomie
- Category: Fundstücke und Presse
- Published on Tuesday, 30 April 2013 04:46
- Hits: 2334
Geschlagen, verbrannt und erstochen
(AssedBaig.com). Berichte dessen, was sich in der Stadt Meiktila im Zentrum von Burma (heute auch: Myanmar) ereignete, kommen langsam Licht der Öffentlichkeit. Binnenflüchtlinge beginnen, von ihren Erlebnissen zu berichten und beschreiben der Welt, was sie mit eigenen Augen gesehen haben.
„Sie schlugen ihn direkt vor mir. Ich musste zusehen. Ich sehe es immer noch vor mir." Noor Bi weint, während sie erzählt, wie ihr Ehemann und ihr Bruder vor ihr ermordet wurden, bevor sie aus Meiktila fliehen konnte.
Der dortige Mob war der Polizei zahlenmäßig überlegen. Diese war unfähig, die muslimische Minderheit in der Stadt zu beschützen. Die 26-jährige ist jetzt Witwe und hat eine 3-jährigen Sohn. Als sie ihre Geschichte und ihre Erlebnisse erzählt, fangen die Menschen, die sich in einem behelfsmäßigem Lager in einer muslimischen Schule von Yindaw gesammelt haben, an zu weinen. Ausgewachsene Männer kommen die Tränen, als sie von ihrem Leid berichtet.
„Immer wieder wurden sie geschlagen. Mein Ehemann und mein Bruder waren noch am Leben, als sie in die Flammen geworfen wurden. Sie wurden lebendig verbrannt." Tränen laufen über ihr Gesicht, während sie mit ihrem Bericht fortfährt. „Sobald sie fertig waren, befahlen sie uns, dass wir uns vor ihnen niederwerfen sollten. Wir verbeugten uns aber in Richtung Mekka. Daraufhin schlugen sie uns."
Trailer Benefizveranstaltung für Syrien am 21.04.13 in Hamburg!
- Details
- Parent Category: Politik, Gesellschaft, Ökonomie
- Category: Hamburger Jama'a
- Published on Thursday, 18 April 2013 09:02
- Hits: 2159
Genaue Adresse demnächst auf www.facebook.com/helfen.innot.5
Mit Kinderbetreuung, Essen+Trinken,Ansheed's, Vorträage wie zb von Sheikh Abu Zeyd und weitere Prediger!
Faules Oster-Ei - Plagiierte Islam-Hetze
- Details
- Parent Category: Politik, Gesellschaft, Ökonomie
- Category: Fundstücke und Presse
- Published on Thursday, 04 April 2013 12:29
- Hits: 2527
Faules Oster-Ei: Der Politik-Redakteur Thomas Wehrli bastelt sich einen Verschwörungsartikel
Der Artikel beginnt grausig:
>>Gefangen, gefoltert, getötet. Die Bilder schockieren. Jenes der jungen Christin etwa, noch keine 20, an Händen und Füssen ans Bett gefesselt, malträtiert, das Kreuz durch den Mund gerammt. Tot. Erlöst. Die Welt schweigt. Sieht weg.<<
Und verstörend: Denn es fehlen die schockierenden Bilder. Es gibt keine Nachricht in einer seriösen Quelle zu einer getöteten Christin, der ein Kreuz durch den Mund gerammt wurde. Nach einiger Suche finde ich ein solches Bild - auf den Seiten eines Michael Mannheimer. Dazu gleich mehr.
Was passiert, wenn man in Deutschland über eine intakte Familie reden möchte
- Details
- Parent Category: Politik, Gesellschaft, Ökonomie
- Category: Fundstücke und Presse
- Published on Friday, 22 March 2013 16:06
- Hits: 2350
Geteiltes Echo für Christa Meves
Protestschreie, Zwischenrufe, Saalverweise - der Vortrag der Psychotherapeutin zum Thema Familie spaltet die Zuhörerschaft im Pfarrheim Donaustauf.
Donaustauf. Wer am Mittwochabend in das Donaustaufer Pfarrheim kam, war entweder Meves-Anhänger oder Meves-Gegner. Die Kinder- und Jugendpsychotherapeutin sprach auf Einladung der Katholischen Erwachsenenbildung (KEB) im Landkreis Regensburg zum Thema „SOS - Die Familie retten, heißt Europa bewahren". Im Vorfeld riefen Kritiker der 88-jährigen Katholikin und ehemaligen Herausgeberin des Rheinischen Merkur im Internet dazu auf, ihr einen heftigen Empfang zu bereiten.
Noch vor dem Beginn des eigentlichen Vortrags rollten junge Erwachsene ein Transparent mit der Aufschrift „We hate Homophobia" aus und skandierten: „Kein Gott, kein Staat, kein Patriarchat". Mit emporgerissener Faust ließen sie sich des Saales verweisen. Der Vortrag von Meves war dreigeteilt. Im ersten Teil macht sie „Mainstream-Ideologen" aus der Politik und den Medien den Vorwurf, die Familie zerstören zu wollen. Dies geschieht Meves' Ansicht nach auch durch die Diskriminierung der Mütter, durch den Scheidungsboom, die Benachteiligung der Familie und das „Hochloben homosexueller Lebensformen".
Bild mit Aussagekraft: ... keine Nachwuchssorgen beim Inlandsgeheimdienst
- Details
- Parent Category: Politik, Gesellschaft, Ökonomie
- Category: Bilder mit Aussagekraft
- Published on Friday, 22 March 2013 15:50
- Hits: 1540
www.n-tv.de/politik/Kreuzritter-am-Schreibtisch-article10346426.html
Bild mit Aussagekraft: Zwangsenteignung ist ein guter Schritt
- Details
- Parent Category: Politik, Gesellschaft, Ökonomie
- Category: Bilder mit Aussagekraft
- Published on Monday, 18 March 2013 20:26
- Hits: 1506
deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/03/18/merkel-zwangs-abgabe-in-zypern-ist-ein-guter-schritt
Arnoud van Doorn: Vom Islamhasser zum gläubigen Muslim
- Details
- Parent Category: Politik, Gesellschaft, Ökonomie
- Category: Fundstücke und Presse
- Published on Wednesday, 06 March 2013 18:51
- Hits: 2272
Arnoud van Doorn
Vom Islamhasser zum gläubigen Muslim
Der niederländische Politiker Arnoud van Doorn war ein glühender Rechtspopulist im Kielwasser von Geert Wilders. Dann flog er aus der Partei. Jetzt twitterte er seinen Übertritt zum Islam.
"Willkommen, mein 10.000. follower", schrieb der niederländische Politiker Arnoud van Doorn am 4. März auf Twitter. Zwei Tage später waren es mehr als 13.300 Menschen, die ihm in dem sozialen Netzwerk folgten. Der Grund für die plötzliche Beliebtheit des bis dahin eher obskuren Lokalpolitikers: Der Islamhasser, Freund und Anhänger des rechtspopulistischen Politikers Geert Wilders, war zum Islam konvertiert.
Ahmadinedschad dreht am Rad ... mal wieder.
- Details
- Parent Category: Politik, Gesellschaft, Ökonomie
- Category: Fundstücke und Presse
- Published on Wednesday, 06 March 2013 17:55
- Hits: 1680
"Chávez wird zurückkehren und Frieden bringen"
Nach dem Tod von Hugo Chávez erhebt Irans Präsident Ahmadinedschad seinen Freund in göttliche Höhen und nennt ihn in einem Zug mit Jesus. Für den Iran ordnete er eine Staatstrauer an.
[...] In einem Kondolenzschreiben an Venezuelas Vizepräsidenten Nicolás Maduro sprach der Führer der Islamischen Republik der Regierung, den Venezolanern und Chávez Familie sein Beileid aus. "Der Geist einer großen Persönlichkeit, die immer für Freiheit und Gerechtigkeit gefochten hat, ist nun im Himmel.[...]"
Er erhebt seinen venezolanischen Freund nach dessen Tod sogar zum Göttlichen. Er habe "keinen Zweifel, dass Chávez zusammen mit Jesus und dem Perfekten" zur Erde zurückkehren werde, so Ahmadinedschad.
Die Bezeichnung "Perfekter" bezieht sich auf Imam Mahdi, den sogenannten verborgenen zwölften Imam, der als eigentliches Staatsoberhaupt der Islamischen Republik gilt. Ahmadinedschad werde beiden helfen, Frieden und Gerechtigkeit auf der Erde zu etablieren.
Afghanistan: Verschollener Sowjetsoldat nach 33 Jahren aufgetaucht
- Details
- Parent Category: Politik, Gesellschaft, Ökonomie
- Category: Fundstücke und Presse
- Published on Monday, 04 March 2013 20:25
- Hits: 1719
Afghanistan: Verschollener Sowjetsoldat nach 33 Jahren aufgetaucht
1980 verschwand ein sowjetischer Soldat im Afghanistan-Feldzug der Sowjetunion - und wurde jetzt in der Provinz Herat wiedergefunden. Mittlerweile trägt der Panzergrenadier den Namen Scheich Abdullah, arbeitet als Kräuterarzt und spricht kaum noch Russisch.
Moskau - 33 Jahre lang war ein sowjetischer Soldat in Afghanistan verschollen - doch angeblich ist der Panzergrenadier nun lebend in dem Land am Hindukusch gefunden worden. Bachretdin Chakimow arbeite unter dem Namen Scheich Abdullah in der westafghanischen Provinz Herat als Kräuterarzt. Dies teilte die staatliche Suchorganisation am Montag in Moskau nach Angaben der Agentur Ria Nowosti mit.
Ehemaliger Generalsekretär Sobhi Tfaili: Pro-Assad Hizbullah-Kämpfer gehen zur Hölle
- Details
- Parent Category: Politik, Gesellschaft, Ökonomie
- Category: Fundstücke und Presse
- Published on Wednesday, 27 February 2013 06:11
- Hits: 1747
Hezbollah fighters killed in Syria will ‘go to hell,' says former leader
Former Hezbollah Secretary General Sheikh Sobhi Tfaili criticized the participation of Hezbollah fighters in the Syrian conflict, saying those who are killed in Syria will "go to hell" and are not considered martyrs.
During a televised interview this week, Tfaili "confirmed" that Hezbollah is fighting alongside the regime in Syria.
"Hezbollah members who kill children, terrorize people and destroy houses in Syria will not be martyrs and will end up in hell," he said.
[Weiterlesen auf english.alarabiya.net >>]
.
Das Video dazu:
{youtube width="585" height="385"}eti_9p9oubk{/youtube}
ungefähre Übersetzung:
Moderator: "Von den vielen Fragen der Zuschauer bzgl. dieses Themas - gestellte Frage von einem Mandu Ya'oubi - „Wenn jemand von den Hizbullah in Syrien stirbt (yuqtāāl - „getötet wird") , stirbt dieser als Shaheed?"
Antwort des Schiiten: "Shaheed, weil er die muslimischen Kinder getötet hat ? Shaheed, weil er sie „beängstigt", Shaheed, weil er ihre Häuser zerstört hat ? Shaheed, weil er Falastin befreien möchte ? Nein, er ist kein Shaheed ! „Zur Hölle" (sprich zur Hölle mit ihm ist hier gemeint). Gewiss, durch das Gesetz des Qur'an."
Sheikh al-Arifi verteidigt "Sheikh Oussama Bin Laden"
- Details
- Parent Category: Politik, Gesellschaft, Ökonomie
- Category: Fundstücke und Presse
- Published on Saturday, 09 February 2013 13:51
- Hits: 3085
Major Saudi cleric defends Bin Laden on Al- Jazeera

During a recent television interview, he went as far as claiming that the late Oussama Bin Laden (who he referred to as "Sheikh Oussama" and prayed for his soul to be blessed) was a victim of wide-level character assassination.
...
"Even al-Qaeda leader Sheikh Oussama Bin Laden, may his soul rest in peace, did not adopt many of the thoughts that are attributed to him today," Arfif explained.
Handelsblatt: Anlegen mit Allahs Segen?
- Details
- Parent Category: Politik, Gesellschaft, Ökonomie
- Category: Fundstücke und Presse
- Published on Saturday, 02 February 2013 15:40
- Hits: 1770
Islam-Investments
Anlegen mit Allahs Segen
Seit Jahren wächst der Bereich der Islamic Finance. Dem Markt für Islam-konforme Geldgeschäfte wird mittlerweile viel Potenzial zugesprochen. Die Methoden haben ihre Stärken. Was interessierte Anleger wissen sollten.
Beim Blick auf die 15 größten Staatsfonds der Welt nach Anlagevolumen fällt vor allem eines auf: Neben den Fondsriesen aus Fernost - allem voran China - dominiert die Gruppe der islamischen Staaten. Allein die sechs größten arabischen Staatsfonds aus Abu Dhabi, Saudi-Arabien, Kuwait und Co. verfügen über ein Anlagevolumen von rund 1700 Milliarden Dollar. In den vergangenen Jahren sind sie hierzulande immer wieder durch hohe Beteiligungen an westlichen Unternehmen und Konzernen aufgefallen. Auch große deutsche Konzerne wie Volkswagen oder Daimler begrüßten die Geldgeber als Großaktionäre.
Islamische Investitionen spielen eine immer größere Rolle in der Finanzwelt. Weltweit wird die Zahl der Muslime auf mehr als 1,6 Milliarden Menschen geschätzt, so die Zahlen des World Muslim Population Report der Universität von Puerto Rico für das Jahr 2010. Rund ein Viertel der Weltbevölkerung gehört damit dem Islam an. Und damit ist auch klar, dass der Markt für Geldanlagen, die dem islamischen Recht - der Scharia - entsprechen, immens groß ist. Das Global Islamic Finance Magazine zitiert den Politiker und Finanzbotschafter Nazrin Shah aus Malaysia- dem führenden Finanzzentrum für Islamic Banking - mit der Schätzung, dass das global verwaltete Vermögen in diesem Bereich inzwischen rund 1,2 Billionen Dollar betrage. Nazrin erinnerte aber daran, dass der Markt noch einen weiten Weg vor sich hat: "Wir sollten nicht vergessen, dass trotz des sehr starken Starts das islamische Finanzsystem noch immer ‘work-in-progress‘ ist."
Gastbeitrag: Die unsägliche Salafismus-Debatte
- Details
- Parent Category: Politik, Gesellschaft, Ökonomie
- Category: Gastbeiträge
- Published on Wednesday, 30 January 2013 15:47
- Hits: 2803
Die unsägliche Salafismus-Debatte
von Jil Abu Mahir
Wie ein 11 Monate junger Säugling bei seinen ersten Gehversuchen stolpern die Theologen der islamischen Fakultäten in Deutschland, die Medienlandschaft und die Damen und Herren Politiker nur so vor sich hin, wenn es um die sogenannten Salafisten geht. Mühselig und zappelig wird versucht, voranzugehen und die Frage zu klären, wer in Deutschland zur benannten Gruppe gehöre und was sie denn ausmache. Mal hört man eine Zahl zwischen 200 und 400, dann sind es plötzlich 4000. Bei dem Wachstum wird jedes Bakterium neidisch. Dann kürzlich die erste Verlautbarung, es könne sein, dass es noch viel mehr von ihnen gebe....nur seien sie politisch inaktiv, träten nicht öffentlichkeitswirksam im Internet oder auf Lies!-Ständen auf und seien ja ganz pazifistisch.
Es stellt sich die Frage:
Ist es jetzt eine völlig neue Gruppe oder gibt es sie schon länger?
Waren die eigenen populistischen, unwissenschaftlichen 'Kriterien' eben zu, ja, unwissenschaftlich und populistisch, um diese Frage zu beantworten?
Konkret: Warum wird nicht zur eigentlichen Frage zurückgegangen und erst einmal definiert, was Salafismus ist? Ist er Fundamentalismus? Ist er Orthodoxie? Ist er der sogenannte Wahabismus? Ist er Extremismus? Ist er eine Eigenständigkeit?
Wo bleibt die Differenzierung? Es ist wie mit dem 'Geist':
Mediation befreie den Geist. Natürlich. Alle wissen bescheid.
Denkste.
Keiner weiß es. Aber man ist zu hochnäsig, sich selbst nicht treu genug zuzugeben, dass man eine Abstraktivität wie den 'Geist' nicht definieren, nicht genau erläutern kann. Aber alle tun so, als wüssten sie, worum es geht bzw. worüber sie reden.
Selbiges beim Salafismus. Man warnt davor. Wovor? Keine Ahnung, das müsse man erst einmal genauer studieren, wissenschaftlich analysieren, soziologisch sondieren. Wer soll diesen Unsinn verstehen?
Diese Debatte ist gefüllt mit Unwissenheit, welche eine Schleife aus Ängsten vor dem Anderen trägt. Man macht erstmal Angst und stellt sich gar nicht die Frage, ob Angst überhaupt dahin gehört! Man gibt ja selbst zu nicht zu wissen, was das Phänomen überhaupt genau ist.
Wenn die Medien respektive Politiker diese Ausdrücke verwenden, ist es eine Sache. Man erwartet nicht ernsthaft, dass diese sich auskennen, besonders der recherchefaule Journalist in Deutschland, der gerne mal einfach alles in den Topf 'Islam' schmeißt und unfähig der Differenzierung ist. Ist auch nicht wichtig, es geht um Seitenklicks bzw. verkaufte Auflagen. Da man ethisch ohnehin nicht darum bemüht bzw. in der Bringpflicht ist, moralisch korrekt Aufklärungsarbeit zu leisten, empfehlt es sich aus wirtschaftlichen Gründen eher, mit Ängsten zu hantieren, „Salafisten an Koranständen" auf das Titelbild zu schreiben und jut is'. Verkauft sich prima. Verständlich.
Ich erinnere mich noch sehr genau an einen Bekannten, welcher an einer Demo gegen das Assad-Regime teilnahm. Er träg Bart und an diesem Tag einen Männerrock a lá Wüstenstaat. Genau er landete dann auf das von einem Kameramann eines bekannten Magazins gedrehte Videomaterial und drei mal dürft ihr Raten, wie die Überschrift vom Video war: „Salafisten demonstrieren in Berlin gegen das Assad Regime" *double facepalm*
Von den Politikern muss ich nicht reden. Sie haben ebenso versagt, Differenzierungsarbeit zu leisten. Nein, es reicht nicht zu sagen, dass es A) die bösen gewalttätigen 'Salafisten' gebe und B) die bösen nichtgewalttätigen 'Salafisten'. Das ist ein Witz, da ja, wie man vor kurzem in Osnabrück bekannt gab, nicht einmal an den islamisch theologischen Fakultäten zu wissen, was diese denn seien! *tripple facepalm*
Was bleibt ist eine Debatte, wie sie unwissenschaftlicher, untheologischer und erkenntnisverdrossener kaum sein könnte.
Ich persönlich denke nicht, dass sich daran in den nächsten Jahren etwas ändern wird. Denn wenn man erstmal das Phänomen kennt, kann weniger Medienhetze und Propaganda geführt und weniger Ängste geschürt werden. Vielleicht habe ich ja auch Unrecht, alle meinen es gut mit dem deutschen Michel, man bereitet das ganze professionell auf und man weiß ja dann, was Salafisten sind und was denn der Wahabi mit dem Sunni mit dem Orthodoxen mit dem Fundamentalisten mit dem was auch immer zu tun hat.
Und sicherlich, bei Allāh ist Zuflucht zu suchen und Hilfe zu erbitten.
_________________________________
Der Gastautor Jil Abu Mahir studiert seit dem Wintersemester 2012/2013 Islamwissenschaften an der Goethe-Universität Frankfurt und informiert regelmäßig über seine Erlebnisse und Eindrücke via Facebookprofil und Twitter-Account. Abonnieren lohnt sich ...
Als Beilektüre empfehle ich noch diesen Bericht eines Teilnehmers an einer Tagung zum Thema "Salafismus in Deutschland: Entstehung, Radikalisierung, Prävention", die kürzlich am Institut für Islamische Theologie (IIT) an der Universität Osnabrück stattfand. Ich könnte mir gut vorstellen, dass mein Gastautor u.a. auch von Berichten wie diesem zu seinem Beitrag motiviert wurde.
Bild mit Aussagekraft: Das sollten wir mal befolgen ...
- Details
- Parent Category: Politik, Gesellschaft, Ökonomie
- Category: Bilder mit Aussagekraft
- Published on Sunday, 20 January 2013 17:08
- Hits: 1453
More Articles...
- Gastbeiträge betreffend
- Bild mit Aussagekraft: Ausländerkriminalität
- M E I N . B L O G
- Bild mit Aussagekraft: Wie romantisch ... nicht wahr?
- Bild mit Aussagekraft: Wem es hier nicht gefällt ...
- Währenddessen ... zurück in der zivilisierten Welt
- IM Moschee - oder - Videoüberwachung durch Moscheevereine
- In meinem Stadtteil ... mag man gar nicht glauben
- Fundstück: Ein Katholik äußert sich zum "Salafismus"
- DIE FREIHEIT - Landesverband Hamburg · 302 gefällt das
- Bild mit Aussagekraft: Die 7 Donner im aufgeschlagenen Buch?
- Bild mit Aussagekraft: Na, denn man tau!
- Hamburg: Islamisches Zentrum Al-Nour e.V. kauft Kirche
- Medienkritik - Billig lästern über Saudi-Arabien
- Der Hamburger Staatsvertrag zwischen DITIB, SCHURA, VIKZ und der Freien und Hansestadt Hamburg
- Nigeria: Unschuldige friedliche Christen ...
- Das sollte sich mal ein muslimisches Land erlauben ...
- Gastbeitrag: Der verschmähte Kommentar
- Jüdische Zeitung: Der geschenkte Koran - Mit dem Verfassungsschutz auf du und du
- Bombenterror: Wie moralisch ist es, Zivilisten in Zeiten des Krieges zu töten?
- Gastbeitrag: Die Lebensgeschichte des Gesandten Allahs
- So diskutiert man "rechts" der CDU über den Islam
- Ökonomie: Und es werde Geld - Fiat Money
- Bild mit Aussagekraft: Nichts aus der Geschichte gelernt?
- Bild mit Aussagekraft: Salachristlicher Widerstand Syriens?
- Bild mit Aussagekraft: Am Montag, den 06. Dezember 1993 im "The Independent"
- Bild mit Aussagekraft: Auch Amerikaner ...
- "Vermisst"-Plakataktion
- Jetzt offiziell: Aktivitäten der Hizb ut-Tahrir an Schulen und Shisha-Lounges
- Gastbeitrag: Von der Erkenntnis zum Bekenntnis
- Gastbeiträge sind weiterhin gern gesehen
- Bild mit Aussagekraft: Salachristen???
- Bild mit Aussagekraft: Knock Knock
- Syrien – Iranische Pilger mit Waffenschein?
- Dreckskommunisten - Die Verbündeten von Bashar al-Assad
- Nigeria - Die Mähdrescher Gottes
- NRW-Regierung kauft israelischen Vorhautdatenspeicher
- Beschneidung: Alles so schön bunt hier
- Der erfolgreichste Terrorist des 20. Jahrhunderts
- Die Welt als Geheimzirkel: Mama, die Wanne ist voll!
- Die Bescheidenheit des Propheten
- Der Optimismus des Propheten
- Hitler würde sich über Beschneidungsverbot freuen
- Das Lachen des Propheten
- Beschneidungsverbot - Das orthodoxe Judentum meldet sich zu Wort
- Gewichtsverlust, Privatsphäre, Geldsegen - Das sollen muslimische Radikalisierungsmerkmale sein
- Jetzt auf einmal, nach 2000 Jahren ...
- kreuz.net: Der Islam nimmt Jesus noch ernst
- Bild mit Aussagekraft: Auf den ersten Blick lustig ...
- Die Freiheit des Buchdrucks - Mehr Peinlichkeiten rund ums LIES-Projekt
Über die Staatsgewalt - Die Naturgeschichte ihres Wachstums
Theorien, Aussichten
und Wirkungen